Nochmal; nee ne?

Das ist ein starkes Stück Hamburger Sparkassengeschichte. Na, zum Glück kann der Mann sich wehren. Ganz schön armselig was da abgelaufen ist!

piri ulbrich

Manchmal glaube ich zu wissen, dass ich zuviel für mich bin. Ich weiß auch, dass ich mich aushalte. Das Leben ist zwar nicht immer wunderbar, aber es wird so gelebt, wie es kommt.

Kommentare (7)

  1. mir fehlen dafür die Worte.

    das habe ich mal an Engelbert v.d. Seelenfarben weitergeleitet- und hoffe er stellt es auch in seine Seite.

    liebe Grüße
    Christel

  2. Wenn die Frau sich ekelt, ist das ihr Problem – sie darf es ganz einfach nicht zum Problem anderer Leute machen.
    Als ich einen Job als Hilfspflegerin im Altenheim anfing, hatte ich Angst, an meinem eigenen ziemlich ausgeprägten Ekelempfinden zu scheitern. Und ich gewöhnte mich in sehr kurzer Zeit an die wirklich ekelbehafteten Arbeiten – und selbst da, wo ich mich nicht gewöhnen konnte, habe ich (hoffentlich!) die Bewohner nie etwas merken lassen.
    In einer Sparkasse hat man nur mit angezogenen Leuten zu tun, die wissen, wer sie sind und was sie wollen. Die Ekelschwelle wird also gar nicht so besonders strapaziert. Und selbst wenn, gäbe das der Frau kein Recht, so zu handeln.
    Schließlich hat sie aber vor allem sich selbst einen schlimmen Tort angetan, denn sie hat sich zum Fiesling gemacht und darauf verzichtet, ein Stück Selbstdisziplin und Toleranz zu lernen. (Und vielleicht sogar, festzustellen, daß der Typ mit der nervigen Aussprache und den verkrampften Bewegungen ein netter und intelligenter Mensch ist.)
    Claudia Sperlich hat kürzlich veröffentlicht..HochsommerblütenMy Profile

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  4. Mittlerweile ist das doch Thema in vielen Blogs und die Haspa hat zumindest vorübergehend ein heftiges Imageproblem. Ich hab’s auch verbloggt, nachdem ich mich mal durch etliche Blogs geackert habe und lesen mußte, das das leider kein Einzelfall ist.
    Frau Momo hat kürzlich veröffentlicht..Die Haspa ekelt sich alsoMy Profile

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