Tag Archiv: MamS

Geduld ist gefragt

Herr schenke mir Geduld, aber schnell muss es gehen.

Immer noch Sparflamme und immer noch mehr liegen, als herumrennen, immer noch Husten, Kopfweh und Matsch in der Birne!

Gestern haben wir Brennholz bekommen, MamS musste alleine aufschichten. Jetzt prasselt im Kamin ein loderndes Feuer, wohlig warm und in meine Decke gekuschelt kann ich den Junioren beim Spielen zuschauen.

Der Schreck von heute Morgen sitzt mir immer noch in den Gliedern. Wiebke hat einen von mir selbst gehämmerten Silberring. In der Badewanne sitzend fummelt sie ständig an einem Finger herum.
“Wiebke was machst du denn da?”
“Nix, der tut nur ein bisschen weh!”
Ich gucke genauer und sehe, dass der Mittelfinger stark geschwollen und Blau ist. Meine Gedanken rattern, Panik macht sich in mir breit, ich fange an zu routieren. Wo ist die Seife? Oder hilft Creme besser? Oder müssen wir gar ins Kranhaus? Wiebke guckt mich verdattert an, will wahrscheinlich sagen, was hat die Alte denn? Nur wegen einem Finger, der komisch aussieht so’n Aufstand machen? Mein Töchting kann das nicht verstehen, sie ahnt die Konsequenzen nicht.
“MamS komm mal!”
“Was ist denn?” sagt eine Stimme, die leicht genervt klingt.
“Wiebke hat einen blauen Finger”, schreie ich ihn an, “ich weiß nicht was ich machen soll, ich krieg den Ring nicht ab!”
“Mach keine Panik!”
Wiebke weiß nicht was mit ihr geschieht, wir holen sie aus dem Wasser raus und MamS entdeckt unter dem Ring ein Gummiband, das die Blutzufuhr abschnürt. Mit sanfter Gewalt zerrt er das Corpus Delicti hervor – ich reiße den Gummi sofort kaputt – MamS fummelt den Siberring vom Finger und ganz langsam wird aus Blau Rot!

31 Jahre

 

Ganz anders, als bei Carstens Geburt, war es bei Wiebkes Ankunft. Aber dafür muss ich ein bisschen ausholen!

Die dritte Schwangerschaft – eine zweite war eine Fehlgeburt, bei der sich herausstellte, dass das Kind Trisomie 21 hatte (Downsyndrom) – also die dritte war nach der Vorgeschichte eine Risikoschwangerschaft. Das Kind im Mutterleib nahm nicht zu, das Köpfchen war winzig und auch sonst ging es mir nicht so prickeln. Irgendwann sprach mein Frauenarzt davon, mich stationär zu behandeln, bzw. ruhig zu stellen. Hibbelig und umtriebig, wie ich damals schon war, eine große Herausforderung für mich. Aber, im Namen des Kindes willigte ich ein und kam – entweder kurz vor  oder kurz nach Weihnachten auf die Frauenstation. Weihnachten war ich aber Zuhause, daran erinnere ich mich wirklich!

Ich durfte nicht aufstehen, musste streng liegen, noch nicht mal aufs Klo durfte ich selbstständig – eine harte Prüfung! Mit mir zusammen lag eine andere werdende Mutter, die Söckchen strickend aufrecht im Bett saß und mir ständig erzählen wollte, was sie doch alles durchgemacht hat, um endlich schwanger zu werden. -  “So ertrage sie das Leid und Elend des langen Liegens mit Fassung und Würde!” – Mir ging dies Geschwafel auf den Keks.

Eine Woche habe ich diese Dame mit ihren Vorträgen und gottesfürchtigen Gelabere ausgehalten. Walkman gab es noch nicht, um mir was auf die Ohren zu setzen und beim Lesen hat sie mich dauernd gestört. Irgendwann bin ich einfach raus aus dem Zimmer, hab mich auf den Flur gesetzt, die Beine hochgezogen und gefroren! Die Krankenschwestern, die vorbeikamen, guckten; sagten aber nichts. – Bis auf eine! Eine ältere, erfahrene Schwester sprach mich an: „Was ist los? Warum sitzen Sie hier und sind nicht im Bett?“ Da öffneten sich bei mir sämtliche Schleusen, ich plärrte los. „Da geh ich nicht wieder rein! Die Frau regt mich auf! Ich kann dieses Gewäsch nicht mehr hören! Ihr ewiges Getue, dass es ihr nur so ergeht! …und außerdem mag ich nicht mehr liegen!“ „Dass, mit dem liegen kann ich für Sie nicht ändern. Das muss sein, wenn das Kind noch wachsen soll. Sie sind erst im 7. Monat und das Baby ist noch viel zu unreif, um aus der großen weiten Welt zu bestehen. Aber, dass mit dem Zimmer, da können wir was machen.“, sagte sie und verschwand!

Pu, ja, okay!

Ich bin nie wieder in das besagte Zimmer gegangen, bzw. geschoben worden. Sogar meine persönlichen Sachen haben die Schwestern für mich geholt. Vorerst bekam ich ein Zimmer für mich allein.

So lag ich da. Woche für Woche und betete, dass das kleine Kind wachsen solle, damit es gewappnet war für das Leben.

Wir feierten Carstens Geburtstag im Krankenhaus und eine Freundin witzelte: „Schade, nun ist das auch um; Carsten bekommt kein Geschwisterchen zum Geburtstag geschenkt!“

Am Tag der Geburt meines Töchting, es war Wochenanfang, mir ging es gut, ich hatte was zu lesen und wurde verwöhnt. Nachmittags war eine Arbeitskollegin zu Besuch, wir haben Kuchen gegessen und gequatscht. Sie und MamS gaben sich die Klinke in die Hand. Da überkam mich eine Schmerzwelle. Nein, bitte nicht – es ist doch viel zu früh. Hektik, Panik, Senf an die Decke, Senf wieder runter, noch mehr Unruhe und Anspannung. Nervosität macht sich breit. Ein Arzt wurde gerufen. Zum Glück war es der Arzt meines Vertrauens. Aber was er sagte, beruhigte mich nicht.

„Wir machen einen Notkaiserschnitt, warten aber ab, bis der RTW mit dem Brutkasten aus der Kinderklinik da ist.“, sprach er und verschwand, ziemlich aufgeregt auf den Gang, er nahm MamS mit. „Hilfe, was ist da los! Was soll das bedeuten?“ Eine Wehe kam und ging, die nächste kam und ging – schon ziemlich heftig. Die Krankenschwestern machten mit mir was sie wollten, ich lies es geschehen.

Kurz vor 21:00 Uhr war der RTW da, ich war schon im OP im Land der Träume. Es ging wohl rasend schnell. Um 21:15 Uhr wurde Wiebke in die Welt gehoben und war auch schon bald das erste Mal mit Blaulicht unterwegs in eine Kinderklinik.

Bei der Geburt dabei war die alte Hebamme, die schon MamS auf die Welt bugsierte. Beide hatten sich einige zu erzählen und verwechselten so prompt den Namen des neugeborenen Kindes…

…aber das ist eine andere Geschichte.

36 Jahre

Was, ist das schon so lange her?

Ein schöner Tag und ein Alptraum! Carstens Geburtstag! Frühmorgens, es war ein Sonnabend, ist die Fruchtblase geplatzt, mein Bett war nass und mein Entbindungskoffer stand noch bei meinen Eltern. Okay, es geht auch ohne frische Wäsche, Hauptsache das Kind ist gesund und die Geburt ist nicht so schmerzhaft – Klamotten kann ich mir dann immer noch bringen lassen.

MamS wird geweckt, er ist nicht begeistert, hat er doch eine schwere Seminar-Woche hinter sich und eine weitere vor sich. Er war nur übers Wochenende Daheim und wollte ausschlafen, schlafen, nichts denken und nichts lernen, schon gar keine Wirtschaftslehre oder wie man diesen oder jenen Buchstaben behandelt. Der Beruf wird ihn schon wieder einholen, nur eben an diesem Wochenende nicht. Er ahnte gar nicht, wie weit weg der Beruf geraten sollte…

„Wo steht unser Auto?“ Mitten in der Altstadt von Hameln haben wir gewohnt und Parkplätze gab es dort nicht einmal für Anwohner genug. „Achja, ich weiß es. Vor der Disco.“ Ein paar Schritte konnte ich gut laufen, nur lief mir immer noch das restliche Fruchtwasser die Beine runter.

„Wohin müssen wir eigentlich?“ „Na, zum Krankenhaus!“ „Okay! Hast du deinen Mutterpass…“ Leicht genervt bejahe ich alles.

Ich war die Ruhe selbst, es kommt wie es kommt und das Kind kommt immer raus – so oder so. Der werdende Vater hibbelte und knibbelte an den Fingernägeln, zog sich das T-Shirt verkehrt über den Kopf und suchte mal wieder seine Autoschlüssel.

„Wir sollten jetzt langsam los, die Wehen sind regelmäßig und die Abstände werden immer kürzer.“ „Ja, ja, jaaaaaaaaaaa.“

Vorm Krankenhaus haben wir das Auto einfach auf dem Behindertenparkplatz abgestellt, nichtsahnend, dass wir den später sehr oft gebrauchen werden. In der Entbindungsstation kam die Hebamme auf uns zu, fragte wie oft die Wehen kommen und wie stark sie sind. Mich hat man in ein Kabuff geführt – hinterm Vorhang schrie eine Frau – und MamS wurde nach Hause geschickt. „Das dauert noch.“ Es war 10 Minuten vor 8:00 Uhr.

Da lag ich nun! Ein Vorhang links und einer rechts. Ab und zu kam mal jemand vorbei und ansonsten langweilte ich mich zwischen den Wehen. Bald schon wurden diese stärker und heftiger, mein ganzer Körper schien zu zerspringen, Welle auf Welle, als ob jemand mich durchwalkte – kaum war es überstanden, kam die nächste schon – noch heftiger, grandioser und mit voller Wucht. Ich habe auch geschrien, ich wollte nicht mehr alleine sein, ich wollte da weg.

Irgendwann um kurz vor 11:00 Uhr waren ganz viele Menschen um mich, ein Arzt, eine Hebamme und eine Kinderkrankenschwester. Es machte flutsch und Carsten war geboren.

Ruhe, niemand sagte was. Keiner sprach. Es war unanständig still. „Was ist es? Ein Junge oder ein Mädchen?“ Der Arzt druckte sich herum: „Wir wissen nicht, ob es ein Junge oder Mädchen ist!“ Mich schauderte, was war das. Nicht wissen, ob das Kind ein Junge oder Mädchen ist. Gibt es das? Sie zeigten mir das winzige blaue Kind, eingewickelt in Windeln und noch voller Käseschmiere. Anfassen sollte ich es nicht – ich konnte auch nicht, ich stand unter Schock.

Ein Brutkasten wurde organisiert und das Kind war weg – unterwegs in die Kinderklinik!

Es war so ganz anders, als bei der 2. Geburt.

nicht nur blockiert

Da habe ich mich hingesetzt, um einen Rock für mich zu nähen – so ganz ohne Schnitt und einfach easy. Dachte ich!
Nebenbei ist mir eingefallen, das Gästebett abzuziehen und zu waschen.
Dann habe ich das Gästebad angeguckt und gemeint, ich könnte es g’schwind putzen.
Handtücher in die Waschküche …
Dort lag Bügelwäsche …
… und Carstens Bett (er hat diese Nacht ohne Windel geschlafen) musste auch in die Waschmaschine.
Aber dann, ran an die Nähmaschine …
Denkste!
Wiebke ruft nach mir, sie möchte Kakao!
Die Wäsche ist fertig!
Bettbezüge aufhängen.
Matratzenschoner und Bettdecke in den Trockner.
Halt – das Kissen nicht vergessen.
Wiebke hat in die Hose gepinkelt – aber nur ein ganz klein wenig – trotzdem umziehen.
Dunkle Wäsche waschen, darunter auch die Pisshose.
Ich hole mir mein Buch, das mit der Giraffe:

Der Hals der Giraffe

Anpassung ist alles, weiß Inge Lohmark. Schließlich unterrichtet sie seit mehr als dreißig Jahren Biologie. Daß ihre Schule in vier Jahren geschlossen werden soll, ist nicht zu ändern – in der schrumpfenden Kreisstadt im vorpommerschen Hinterland fehlt es an Kindern. Lohmarks Mann, der zu DDR-Zeiten Kühe besamt hat, züchtet nun Strauße, ihre Tochter Claudia ist vor Jahren in die USA gegangen und hat nicht vor, Kinder in die Welt zu setzen. Alle verweigern sich dem Lauf der Natur, den Inge Lohmark tagtäglich im Unterricht beschwört. Als sie Gefühle für eine Schülerin der 9. Klasse entwickelt, die über die übliche Haßliebe für die Jugend hinausgehen, gerät ihr biologistisches Weltbild ins Wanken. Mit immer absonderlicheren Einfällen versucht sie zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

…sehr empfehlenswert!

Carsten nöckelt, aber MamS kümmert sich um den Zornbolzen.
Wiebke ist ganz fürsorglich und will ihn trösten – er ignoriert sie und sie ist untröstlich beleidigt.

Ich stelle die Nähmaschine wieder ins Eck!

… Montag wird genäht, dann sind alle wieder unterwegs (die Ferien sind vorbei) – die Junioren im Förder- und Betreuungsbereich und MamS im Büro.

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Außerdem ist mir furchtbar kalt – ich friere und mein Nacken schreit: KAKAO

Was passiert

Da fragt mich doch mal wieder meine Nachbarin, wie wir das schaffen: “Ihr habt seit über dreißig Jahren Kleinkinder Zuhause, kaum eigene freie Zeit, irgendwas ist immer los und trotzdem seid ihr noch ein Ehepaar und geht liebevoll miteinander um!”

Ich musste sie ein bisschen enttäuschen, denn immer liebevoll miteinander waren wir nicht. Wir haben uns auch ganz schön gezofft, hatten Phasen im Leben, da wollten wir nichts voneinander wissen und so manche Alleingänge schossen weit übers Ziel hinaus. Wir haben uns angeschrien, geschwiegen, sind weggelaufen, aber auch immer wieder gekommen. Warum? Ja, auch der Kinder wegen. Nicht nur!

Dieser Mann an meiner Seite ist der Vater meiner Kinder und ich liebe ihn noch heute. Nicht mehr mit Schmetterlingen im Bauch oder weichen Knien wenn ich ihn sehe – aber mit wohligen Gefühl wie Geborgenheit und Zuversicht. Ich könnte ihn an die Wand hängen, wenn er wieder raucht und die Terrassentür nicht schließt; ich könnte ihn würgen, wenn er nach dem Abendessen an den Kühlschrank geht und sich eine dicke Wurststulle macht; ich möchte ihn rütteln, wenn er faul auf dem Sofa liegt und gerade mal den Griff zur Fernbedienung schafft. Aber ich kann ihn auch küssen, wenn er aufsteht und Wiebke aufs Klo hievt, wenn ich nicht kann!

Wenn wir gestresst sind, dann schimpfen wir auch, sind ungeduldig und hören einander und den Junioren nicht zu. Ich merke es daran, dass MamS dann abends etwas später aus dem Büro kommt, um uns aus dem Weg zu gehen. Dann muss ich dem ‚Nichtredner’ jeden Wortfetzen aus der Nase rausziehen und handle mir damit manchmal eine blutige (im übertragenen Sinne) ein. Denn, er macht alles mit sich selber aus.

Allerdings sind wir beide inzwischen auch so weit, dass wir wissen, dass wir unsere Aufgaben nicht mehr mir links stemmen können. Hilfen von außen sind willkommen und werden (zwar mit großem Vorbehalt von uns beiden, aber immerhin werden sie) angenommen. Meine Aktivitäten Außerhaus genieße ich und auch oder genau dann, wenn ich mich nur unter größten Mühen aufraffe, sie zu machen. Ich würde mir wünschen MamS täte das auch. Er hat aber noch mehr Vorbehalte als ich und leider haben wir kein großes Netzwerk an Helfern im Hintergrund, die uns einmal auffangen können, wenn Not am Mann oder der Frau ist. Zivis gibt es keine mehr und professionelle Helfer (wenn sie denn da sind) wollen entlohnt werden, was auch wieder auf unsere Kosten geht.

Ich will nicht klagen; uns geht es gut. Wir wissen nicht, wie es anders wäre und, ich glaube, das ist auch gut so.

Trotzdem wünschte ich mir manchmal Aufmerksamkeit von Nachbarn und eine schnelle Hilfe – ein paar Plätzchen, ein kleines MenschÄrgereDichNicht Spiel zwischendurch, kein Gemurre wenn Wiebke schon wieder schreit und Carsten spinnt und hin und wieder einfach ein bisschen Nächstenliebe.

Die Nächstenliebe wäre leichter, wenn der Nächste nicht so nahe wäre.
Norman Mailer

Alles im grünen Bereich – sind nur Kuddelmuddelgedanken am frühen Freitagmorgen!

Was für ein Tagesanfang

Was noch kommt, weiß ich nicht – was war, schon!

Bett von Wiebke nass, Bett von Carsten vollgekotzt, mein Bett habe ich kaum gesehen, MamS (Mann an meiner Seite) hat zum Glück gut in seinem Bett geschlafen. Der Kaffee ist alle, Milch gibt es auch nur gerade soviel, dass Wiebke welche trinken kann und Tee mag ich morgens nicht so schrecklich gerne.

Trotz alledem steht nun neben mir eine dampfende Tasse. Wiebke ist auf dem Weg in die Werkstatt, MamS hat schon vor 20 Minuten das Haus verlassen und Carsten hat sich in sein frisch bezogenes Bett gekuschelt und wartet darauf, dass ich einen Arzttermin vereinbare!

Was kann mir heute noch geschehen? Ganz bestimmt wird es ein guter Novembertag! Der Nebel verflüchtigt sich gewiss, wir kommen ohne Beklemmungszustände zu bekommen an der Unfallstelle vorbei, die Ursache Carstens Kotzerei wird der Doc wissen. Ich werde Kaffee besorgen und Gemüse fürs Mittagessen, eventuell auch ein paar Plätzchen backen und Kerzen anzünden. Ja, Kerzen, damit die trübe graue Stimmung vergeht.

Gestern Abend bei der Feuerwehr war es ganz still; sonst ist es immer laut und hektisch und gestern war es so beängstigend ruhig – vielleicht konnte ich auch deswegen nicht richtig schlafen. Die Eltern haben mir meinen stummen Händedruck nicht übel genommen, sie waren sogar erleichtert, dass nicht noch jemand sie ‘zuquatscht’ und ‘heilige’ Worte spricht! Heute Abend ist ein Fürbittegottesdienst und da wird unsere Kirche sicherlich voll sein.

Alles Gute euch heute und mit diesem Segen verabschiede ich mich in den Tag:

In deinem Herzen, möge die Gewissheit wohnen,
dass nach jedem Unwetter ein Regenbogen leuchtet.

© 2012 piri ulbrich | 344 Tage Kuddelmuddel voller worte . | Mit schon 675 Beiträgen. | Manchmal mischt sich hier Fiktion mit Wirklichkeit.