Besser

Besser, heißt ja nicht unbedingt gut, aber es geht mir besser!

Seit dem ich eine Entscheidung getroffen habe, die unsere unmittelbare Zukunft betrifft, bin ich nicht mehr so wacklig auf den Beinen, habe nicht mehr so heftige Bauchschmerzen und überlege sogar einen außergewöhnlichen Stein zu bemalen. – Nein, ich überlege nicht mehr. Ich habe schon angefangen; merke jedoch, dass ich dafür zwingend Acrylfarbe gebrauche…
außergewöhnlicher Stein

Das Baby war auch dabei

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Die App musste ich jetzt auch mal ausprobieren.

Danke, liebe Freundin, für die wunderbare Geburtstagseinladung zum Essen gehen. Wiebke und Carsten haben es sehr genossen und ich so sehr, ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr – Dankeschön!

Das Baby musste mit, es lag die ganze Zeit auf dem Tisch, war mittendrin, statt nur dabei. Mein Töchting hat gefressen gegessen wie ein Scheunendrescher (der Fisch war aber auch sehr lecker) und sogar der Kerle hat fast einen halben Germknödel verdrückt.

Zum anschließenden Spaziergang waren die Junioren dann aber doch nicht mehr zu motivieren, kaum saßen sie im Auto, war die ganze Euphorie verflogen…

Trotzdem war es ein herrlicher Samstagmittag!


In mir schwingt es, in mir singt es! Nicht immer fröhliche Lieder, wie dieses. Aber ich habe Musik in mir, Töne – leise, laute, sehr laute und manchmal ziemlich schräge 12-Tonmusik, dann wieder luftig leichte Mozartklänge, Edvard Grieg und die kraftvollen Celli von der finnischen Band Apocalyptica. Im nächsten Moment mag ich Balladen hören oder Chansons. Kein Klaviergeklipper und Geigen auch nur, wenn sie nicht fideln.

Selber singen fällt mir schwer, weil erstens meine Stimme streikt und zweitens alle Töne in mir bleiben wollen. Mag sein, dass das morgen anders ist. Es ist gut so, wie es ist!

Singen zur Morgenstunde

Selber bin ich seit 20 Minuten wach – bzw, wieder wach. Wiebke dagegen singt seit 6 Uhr fröhliche Lieder. Irgendwas mit winnewinnewuppa und Gnocci on Door.

Auf die Bitte von MamS reagierte sie 10 Minuten – sie sang nur halbe Lautstärke – jetzt um kurz vor halb acht jubiliert und trällert mein Töchting, dass es ein wahrer Ohrenschmaus ist. Sie braucht keine Noten, braucht keine vorgefertigten Texte, die macht sie sich selber und wenn diese auch niemand versteht, so sprühen sie doch vor Lebensfreude.

Zwischendurch höre ich was von Kakao und Cola, von Frosch und Quark – dann lacht Wiebke und singt weiter …

Wir brauchen kein Weckradio, dieses Programm ist viel schöner. Nur ich brauche dringend einen Kaffee, den kann mir meine Tochter leider zusammen mit der guten Laune nicht servieren, den muss ich mir selber holen.

Ich bin zu dick

Ganz ehrlich, ich habe doch tatsächlich wieder zugenommen – faul auf dem Sofa liegen und die klitzekleinen Gummibärchen – das hilft auch nicht grad, rank und schlank zu werden bzw. zu bleiben.

Und dann diese Haarfarbe; Straßenkötermittelbraun, auch nicht der Bringer. Blond, das wär’s doch und lang, brauche ich jetzt Extensions?

Aber so? Wer will schon so aussehen:

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Ganz abgesehen davon, dass es mir am nötigen Kleingeld fehlt!

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