Koffer packen für meine zwei behinderte Junioren ist quasi Tetris auf Fortgeschrittenen-Niveau. Neben Klamotten, Waschzeug und dem üblichen: „Die gelbe Hose mag ich nicht!“ und: „Müssen es unbedingt diese Schuhe sein!“, sollte ich auch an das medizinische Equipment denken – Spritzen, Adapter, Schläuche – diverse Medikamente, beim Töchting für abends und der Kerle bekommt seine morgens. Und natürlich: Rollstühle, Vorsteckräder (damit sie geländegängig sind) und alles, was die beiden sonst so zum mobilen Glück brauchen.
Wenn am Ende noch der Koffer zugeht, war’s ein guter Tag. Und ich habe bestimmt etwas vergessen. Wisst ihr schon, dass ich Koffer packen hasse?
