Zwischen den Junioren aus dem Haus schicken, Betten abziehen, Frühstück machen, den Kerle baden und beide anziehen – ach ja, die Waschmaschine habe ich auch gefüllt – bleiben mir 5 Minuten! Gleich muss ich zur Krankenkasse, Getränke holen, einkaufen, Straße und Gehweg fegen, zur Physiotherapie und danach die Waschmaschine ausräumen. Die Betten beziehen, die Helferin abholen, und danach ist Spielnachmittag angesagt.
Es war ein reines Kuddelmuddel heute Morgen. Das Töchting hatte in jedem Satz ein anderes Thema. Der Kerle wollte mir ein Flugzeug erklären. Er wollte mir erklären, wohin er damit fliegen wollte – nach Sylt. Dann wollte meine Tochter kein Vesper mitnehmen und dann doch wieder mit und dann doch wieder nicht mit. Der Kerl hat nichts getrunken. Mein Kaffee ist auch kalt …
Ich müsste mich dreiteilen: Ein Teil möchte sitzen bleiben, ein Teil geht aushäusig und macht den Behördenkram, und der dritte Teil macht im Haus KlarSchiff.
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Los ran, die Arbeit macht sich nicht von alleine! Fortsetzung folgt …