nach Diktat

Es ist mir ein Bedürfnis, meinen Freundinnen Danke zu sagen. Denn so krank wie ich jetzt bin, war ich lange nicht. Als ich vor sechs Jahren doppelseitige Lungenentzündung hatte, sehr lange im Krankenhaus  lag – es war schlussendlich ein multiples Organversagen  – damals hatte ich ähnliche Atemnot. 

Der Husten diesmal, hat sich auch angekündigt. Ich weiß, dass ich viel kann, weiß, dass ich sehr viel, mit Disziplin und Zähigkeit schaffe. Diesmal bin ich wieder einmal einen Schritt zu weit gegangen. Seit einigen Tagen bin ich völlig ausgeknockt. Ohne die Freundinnen – von denen ich immer dachte, ich hätte keine – hätte ich das hier nicht ansatzweise gepackt. 

Mehr möchte ich im Blog nicht erzählen. Nicht das unfeine unschöne. Wie es hier im Haus aussieht, ist auch schnurzegal. Dass das Töchting im Bett liegt, das etwas nass ist und mein Bett die Runden in der Waschmaschine dreht, alles total nebensächlich. Ich kann mich fallen lassen und werde aufgefangen, eine Erfahrung die so wunderbar ist. ❤️

 

der Doc sagt

“Wenn du was machst, dann machst du es gründlich!“

Nicht nur Lungenentzündung – nein, auch noch Nasennebenhöhlenentzündung. „Wir fahren das volle Programm“, sagt er noch und schickt mich mit Antibiotikum nach Hause.

✨Gute-Besserungs-Kommentare dürft ihr behalten. Ich bin mehr als eine Krankheit.

 

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